Wie alles begann:

Matthias hatte schon in jungen Jahren Benzin im Blut und aktiv Motorsport betrieben, vor allem Autoslalom und Bergrennen. Aber auch auf 2 Rädern war er gerne unterwegs, gab es jedoch aus Zeitgründen auf. Es folgte eine relativ Spaßfreie Zeit mit diversen sportlichen, aber auch Familiengerechten Automobilen, aber die Sehnsucht nach frischer Luft und dem Motorrad blieb.  Als 1996 der Mercdes SLK vorgestellt wurde war es "Liebe" auf den ersten Blick - die Faszination des alltagstauglichen Stahldaches und der Gedanke endlich "zwei in einem" haben zu können, übte einen zusätzlichen Reiz aus.

Naja, und so wuchs nach und nach die Begeisterung für diesen Roadster-Baureihe heran, jeder Kilometer macht bis heute noch einfach Spaß und gute Laune, vor allem weil Sabine ebenfalls Benzin im Blut hat.

Roadster oder Cabrio fahren ist zwar nicht so intensiv wie mit dem Motorrad, aber wir genießen die Ausflüge, das Fahren durch bekannte und unbekannte Landschaften, wobei der Weg das Ziel ist - egal mit welchem Fahrzeug. Wir können dabei einfach abschalten und genießen. Für uns ist der SLK ein Stück Lebensqualität, die wir so lange es geht geniessen möchten.

Ausfahrten mit Gleichgesinnten machen natürlich noch mehr Spaß, insbesondere mit den Usern der MBSLK Community sind wir gerne unterwegs. Bis März 2018 waren wir mit zwei SLKs vertreten, dem 171er Nasenbär und mit dem 170er (Paulinchen) Damit hatte sich die elementare Frage erübrigt wer denn nun fährt.

Insbesondere über den SLK 171 , der ja durch die vielen Veränderungen und Umbauten ein über die Landesgrenzen hinaus bekanntes Einzelstück ist findet Ihr hier mehr Informationen. Über Sinn, Unsinn oder gar Wirtschaftlichkeit von Tuning muss man an dieser Stelle nicht reden. Es ist ein Hobby, Hobby´s kosten Geld. Und wir haben nun mal diesen Benzinvirus, wie manch andere auch. Ein schöner gepflegter Wagen ist ein Teil unseres (automobilen) Lebensmottos, wobei wir trotz aller Freude auch eine Grenze ziehen können und andere Dinge deshalb nicht vernachlässigen.

Naja, und weil Ihr auf der Seite eines verrueckten Paares seid, kann man die nicht ganz ernst zu nehmende automobile Geschichte des Nasenbären aus einem ganz anderen Sichtwinkel im Tagebuch des Nasenbären nachlesen, viel Spaß dabei!

Beruflich und privat hat vor allem Matthias schon einiges bewegt von der Vespa Ciao über eine Honda 900 Bol Dor vom Autobianchi A 112 bis hin zum Mercedes SLS, vom Baustellen LKW bis zum Gefahrgut-Silozug, vom Linien- bis zum Reisebus.

2018 wurde aus gesundheitlichen Gründen der Fuhrpark etwas "angepasst". Nasenbär ist geblieben und für den Alltag stehen jetzt ein C 204 Coupe und einen Smart ForTwo 453 zur Verfügung. Die weitere Mobilität wird inzwischen durch Rollatoren und Rollstuhl gesichert.

2020 haben wir uns von Nasenbär getrennt, es machte leider keinen Snn ein so schönes Fahrzeug nur in der Garage stehen zu haben und nicht fahren zu können. Die Gesundheit gibt es nicht mehr her. Mit Tränen in den Augen und den Kopf voller schöner Erinnerungen an diesen einmaligen SLK haben wir ihn im August in die private Autosammlung eines Prüfingenieurs gegeben, wo er ein gutes neues Zuhause hat. Das (mobile) Leben verändert sich halt - auch bei uns.

 

Aktuelle Verbrauchswerte und mehr Info´s zu :

 Ø Verbrauch "Graue Eminenz" , 204 C Coupe  

 Ø Verbrauch "Paulinchen II" , das Smart 453 Coupe

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